Hunt: Showdown – im Test (Xbox One)

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ls abgebrühter Revolverheld mit speziellen Fähigkeiten schleiche ich mit einem Mitstreiter durch Hunt: Showdown: Louisiana im 19. Jahrhundert scheint eine abgefahrene Zeit zu sein, denn hier hat sich wortwörtlich die Hölle aufgetan. Verwesende Hunde, dick gepanzerte und schlecht gelaunte Zombies oder garstige Dämonen-Bräute mit giftigen Fluggetier-Schwärmen streifen durch die 1 Quadratkilometer großen Karten und wollen mir und meinem Kumpel ans virtuelle Leder. Noch während wir in einem Busch kauern, um die ansehnlich inszenierte Landschaft zu beobachten, fällt uns einer von drei blau ­glühenden, nur mit der Schatten­sicht erkennbaren Hinweisen auf, die uns dem Aufenthaltsort eines der zwei Bossgegner näher bringen sollen.

Also taktieren wir uns durch viele atmosphärische Farmen, Friedhöfe und Sumpfbecken, stets darauf bedacht, möglichst wenig Lärm zu verursachen – denn der lockt sowohl clever agierende Untote als auch die zehn anderen Spieler auf dem Server an, die ebenfalls ein Auge auf die Beute nach der Verbannung des dicken Schlächters oder der riesigen Spinne geworfen haben. Dass wir von unseren behäbigen Waffen spätestens dann Gebrauch machen müssen, um die wertvolle Fracht sicher zu einem der Ausgänge zu bugsieren, versteht sich von selbst und sorgt für zahllose Momente voller Nervenkitzel und Adrenalin. Gut, dass wir die Umgebung nicht nur als Ablenkung, sondern auch als Absicherung nutzen können – Bärenfallen, brennbare Laternen und Co. sind gute Freunde geworden.

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Das soll tatsächlich sehr sehr gut sein