Hunter: The Reckoning Redeemer – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Thomas Stuchlik meint: Das hatten wir doch schon alles einmal. Schon nach kurzem Spielen steht fest, dass die Hunter-Serie mal wieder nicht gerade für Innovation steht. Leider entfiel zudem die beim PS2-Pedant Wayward noch vorhandene ­Level-Anwahl. Was bleibt, ist ein schnörkelloses Hack’n’Slay samt Schuss­waffen, das kurzweiligen Spaß garantiert. Für Motivation sorgt aber insbesondere der Mehrspieler-Modus, in dem bis zu vier Untoten­jäger ihrer Berufung nachgehen können. Unterstützt werden sie von detailreicher Grafik, die aber immer noch mit zoombarer aber fester Kameraführung kämpft. Auch die Kritikpunkte der Vorgänger wurden nicht ausgemerzt: Erneut sucht Ihr planlos in den Levels nach Schlüsselgegenständen.

Sinnfreie Metzelei ohne Tiefgang, aber mit motivierendem Multiplayer-Modus.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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