Insurgency: Sandstorm – im Test (PS4)

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Dreimal wurde Insur­gency: Sandstorm bereits verschoben – nun ist die Konsolenumsetzung des erfolgreichen PC-Taktik-Shooters endlich fertig. Das Ergebnis kann Mainstream-Shootern wie Call of Duty zwar inszenatorisch nicht das Wasser reichen, bietet dafür aber umso mehr spielerischen Tiefgang. Will heißen: Wie auf dem PC bestreitet Ihr entweder nervenaufreibende Versus-Gefechte gegen andere Online-Spieler oder stürzt Euch in nicht minder spannende Koop-Schlachten gegen fordernde KI-Widersacher.

In beiden Fällen sorgen mehrere Spielvarianten für Abwechslung. So geht es etwa im intensiven Push-Modus darum, mit bis neun Mitstreitern nacheinander vorgegebene Zielorte auf einer der 13 erfreulich großen und verwinkelten Karten zu erobern. Das ebenfalls zehn Mann starke gegnerische Team versucht indes, genau das zu verhindern. Aber auch ”Firefight”, ”Frontline” und ”Dominion” sind echte Zeitfresser und leben vom Realismus-Fokus des Spiels. Denn hier gibt es weder eine ­detaillierte Lebensenergie- und Munitionsanzeige noch eine hilfreiche Minimap und ausufernde HUD-Infos. Ergänzend dazu müsst Ihr Eure Ausdauer gut einschätzen und dürft nach einem Bildschirmtod in den meisten Modi erst wieder ins Match einsteigen, wenn Eure Kameraden bestimmte Missionsziele erfüllt haben. Wer sich erst einmal warmspielen will, absolviert verschiedene Tutorials und übt im lokalen Spiel mit einigermaßen kompetenten Bots.

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