Into the Restless Ruins – im Test (Xbox Series X)

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Wenn mehrere altbekannte Mechaniken in einen Topf geworfen werden, hängt es vom Geschick der Macher ab, ob ein überladenes Kuddelmuddel oder eine spannende Mischung als Resultat herauskommt. Ant Workshop ist mit seinem Rezept erfreulicherweise Letzteres gelungen.

Into the Restless Ruins schickt Euch in eben diese mit einem stilvollen Voxel-Retro-Look. Ihr schleicht durch Dungeon-Gänge, wehrt auftauchende Kreaturen in Vampire Survivors-Art ab, findet Waffen und Schätze, trefft auf mysteriöse Einwohner und sucht Siegel, um den Weg zum jeweiligen Boss zu ebnen – immer begleitet vom Licht Eurer Fackel; wenn diese erlischt, wird es kritisch. Was sich bis dahin wie ein weitgehend normaler Dungeon Crawler anhört, ist aber nur die zweite Hälfte: Vor jedem Durchgang bastelt Ihr nämlich am Layout der Ruinen, indem Ihr Karten aus einem Deck auf einer Art Bauplan ablegt und so erst die Routen entstehen, die Ihr danach abklappert. Natürlich liegt damit auf der Hand, dass Ihr nicht gleich zum Ziel kommen könnt, aber beim nächsten Mal stehen neue Karten und Möglichkeiten parat, die Euren Aktionsradius stetig ausbauen, wenn Ihr Euch klug anstellt. Lagerfeuer etwa frischen Eure Energie und die Fackel wieder auf und bei einmal gefundenen Helfern lassen sich gegen bare Münze dauerhafte Verbesserungen aktivieren. Und ein gutes Gedächtnis hilft, denn eine Minikarte gibt es hier nicht: Was Ihr gebaut hat, solltet Ihr besser gut im Kopf behalten!

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