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Leider hat Pond keine Schußwaffen im Handgepäck und greift auf die alte “Sprung-auf-den-Kopf”-Taktik zurück, um sich seiner Gegner zu erwehren. In der Sommerpause hat er sich zudem im Faustkampf geübt – Pond kann jetzt boxen, bleibt durch seine kurzen Flossen aber ein eher harmloser Gegner. Hat er einen Bösewicht erledigt, greift James nach dessen Feuerwaffe, die mit Äpfeln, Orangen oder zielsuchenden Sahnetörtchen geladen werden. Weitere nützliche Extras im Kampf gegen Maybes Rattenarmee sind Gewichte, Früchte und Käsestücke, die ebenso wie herumliegende Felsbrocken geworfen werden können. Für die Gesundheit des Fischs sorgen Sterne und Herzen, außerdem stehen weitere Hilfsmittel für den täglichen Geheimauftrag zur Verfügung: Regenschirme dienen als Bremse im freien Fall, Sprungfedern katapultieren Pond über die tiefsten Abgründe. Bonuspunkte kassiert Ihr für Tassen, Münzen und goldene Mondsicheln, die Ihr auf Schritt und Tritt einsammelt.
Findet Pond eine Riesenerdbeere oder eine große Torte, kann er sich damit verkleiden. Der Tarnanzug hilft beim Durchqueren von Seen, schützt aber nur begrenzt gegen Feindeinwirkung. Neben dieser Inspector-Clouseau-Taktik kann James noch an der Decke laufen.
Um den Spielstand zu speichern, müßt Ihr vergessene Radiosender aufspüren, um Kontakt mit Eurer Einsatzleitung aufzunehmen. Dann erhaltet Ihr ein Paßwort für den Wiedereinstieg.









Wie ich schon schrieb .. Man wird nicht jünger. Und ich muss mich auch des öfteren auf gewissen Seiten vergewissern oder sogar mein Wissen wieder auffrischen. Zudem ist es schön, wieder alte Tests von damals zu lesen … 🙂
Ich hab’s ja jetzt auch nicht ohne Stütze gewusst. 🙂
Mea culpa Die PC-Version hatte 6 Disketten … Die Amiga Version hatte 11 Disketten. [Edit]Man wird nicht jünger … Oder das Gedächtnis lässt einfach immer mehr nach. 😉
Monkey Island 2 hatte meines Wissens nach 12 (!) Disketten.Müsste ich aber recherchieren, sicher bin ich da jetzt nicht.[Edit]So, ich lag recht nahe ^^ :http://www.mobygames.com/game/monkey-island-2-lechucks-revenge/techinfo%5Bquote=mobygames.com%5D […] Comes on 11 disks [/quote]und noch Wiki:https://de.wikipedia.org/wiki/Monkey_Island_2:_LeChuck%E2%80%99s_Revenge%5Bquote=de.wikipedia.org%5D […]Medium 11 Disketten (Amiga)[…] [/quote]
Okay, okay … Das lasse ich gerade mal so gelten. 😉 .. und sogar einen Amiga 1200 besessen, nicht schlecht.Und natürlich hat man Monkey Island 1+2 auf der Freundin gespielt .. Das hat man damals nicht auf der DOSe gespielt gehabt.Aber was heisst hier Diskettenwechselmarathon .. Monkey Island 1 hatte 4 Disketten und Monkey Island 2 hatte 6 Disketten.Ich habe damals Indy IV mit 11 Disketten auf der Freundin durchgespielt gehabt. Das war ein wahrer Marathon.
@AkiraTheMessiahUnverschämte Verleumdung! ;)Natürlich hab ich die Freundin zu Hause gehabt.Amiga 500 + und später die aufgemöbelte Amiga 1200.Tolle Kiste mit vielen tollen Spielen. Turrican mit dem famosen Hülsbeck Sound. Zool. Amberstar. Monkey Island 1
@SonicFanNerdDas lag nicht daran, das Du nie James Pond gespielt hast … Sondern, das Du damals nicht die wahre Liebe gefunden hattest .. nämlich die Freundin .. ja, ich rede vom Amiga 500!!!Oder bin ich einfach nur älter als Du .. und deswegen ist der A
James Pond ist eine Serie, die ich nie gespielt habe.Hat mich wohl nicht angesprochen, bzw. konnte man sich ja auch nicht alles kaufen. 🙂
Ah .. Verstehe. Es war ja schon nett, das die Jungs das Spiel noch für den alten Brotkasten umgesetzt hatten. Aber dank der üblen Farbauswahl. Ist es leider nicht schön geworden .. Mit ein bisschen mehr Mühe. Wäre das ein echtes Schmuckstück für den 8-bit geworden. gedillert << soll wohl gedaddelt, gezockt bedeuten ... wo kommt denn das Wort her? Hab es kurz mal gegoogelt und hab es in Börsen-Forum und in einen frauen-forum gefunden.Oder kommt das Wort auch aus den Osten?
[quote=AkiraTheMessiah]
@Rudi Ratlos
Wie? Du hast 2 Jahre nach der Amiga Version noch JP auf den Brotkasten gespielt gehabt? Das Spiel kam ja 93 kurz vorm Ende des Brotkastens heraus.
[/quote]Als Ostkind hatten wir direkt nach der Wende erst einen C64 und meine Kumpels später einen Amiga. Daher hatte ich Robocod Anfang der 90er erst auf dem C64 gedillert und dann kurz danach bzw. parallel auf dem Amiga 😉 Erst 94/95 wurde dann der Brotkasten durch einen pfeilschnellen 486er mit 33Mhz ersetzt 😀
Den dritten Teil hab ich nie gespielt.Sollte ich vielleicht mal nachholen, aber wenn dann die SNES Version.
@Rudi RatlosWie? Du hast 2 Jahre nach der Amiga Version noch JP auf den Brotkasten gespielt gehabt? Das Spiel kam ja 93 kurz vorm Ende des Brotkastens heraus.
Nie zuende gespielt.
Codename Robocod damals auf dem C64 und Amiga gespielt und immer gedacht, dass Spiel hätte unendlich viele Levels, weil es einfach nicht aufhörte XD
fand ich super damals! das coole wandlauf feature, farbenfrohe levels und riesiger umfang. und natürlich das unverwechselbare “”James Pond”” sample! 🙂