Joe Danger 2: The Movie – im Test (PS3)

0
295
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Verkehrte Welt: Während Joe Danger mit mehr als einem Jahr Verspätung die Xbox 360 erreichte, mussten diesmal PS3-Besitzer etwas länger warten, bis sie mit dem Stuntman auf High-Score-Jagd gehen konnten. Das (Motor-)Rad erfinden die Jungs von Hello Games mit ihrer Fortsetzung nicht neu. Das hatten sie auch gar nicht nötig, ist Joe Danger doch bereits ein exzellentes Spiel. Daher wurde lediglich behutsam an der Fortsetzungs-Schraube gedreht. So flitzt Ihr wieder mit dem titelgebenden Stuntman auf der Jagd nach immer höheren Punktzahlen durch knallbunte 2D-Welten. Für frischen Fahrtwind im Spielprinzip sorgen neue Fortbewegungsmittel wie Jetpack oder Einrad, die leider viel zu selten zum Einsatz kommen. Das Leveldesign ist deutlich zugänglicher ausgefallen, dafür gestalten sich die Aufgabenstellungen nun abwechslungsreicher. So versucht Ihr nicht nur, möglichst schnell und unbeschadet durch die Filmklassiker-inspirierten Abschnitte zu kommen, sondern müsst z.B. schon mal als Möchtegern-James-Bond durchkommen, ohne Alarm auszulösen. Die mit dem intuitiven Editor erstellten Strecken teilt Ihr jetzt bequem mit der ganzen Welt, Mehrspieler-Gefechte hingegen werden weiterhin nur vor dem heimischen Fernseher ausgetragen. Ist der Umfang von Joe Danger 2: The Movie ohnehin schon zufriedenstellend, setzt Hello Games bei der PS3-Version des Titels noch einen drauf: Für die kurze Wartezeit werden Besitzer der Sony-Konsole nämlich mit Zusatzinhalten entschädigt und kommen so u.a. in den Genuss der ehemals Xbox-360-exklusiven ”Special Edition”-Levels von Teil 1.

Vergnügliche Geschicklichkeits-Tests auf zwei und mehr Rädern – einsteigerfreundlicher und abwechslungsreicher als der Erstling.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen