
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Endlich gibt es einen O2-Vertreter abseits von Tony Hawk, der sich nicht zu eng am Vorbild orientiert und deshalb mit frischen Ansätzen glänzen kann. Natürlich bedient sich auch Kelly Slater reichlich bei der Standard-Trendsport-Formel, der Titel macht aber mit seinen Eigenheiten einen glänzenden Griff: So wurde die Steuerung etwas simpler gestaltet und erlaubt so auch Einsteigern schnelle Erfolgserlebnisse, zumal der Schwierigkeitsgrad im Gegensatz zum Infogrames-Konkurrenten Transworld Surf erfreulich sachte ansteigt. Die Levelziele sind fast ausschließlich durch Können lösbar, nervige Suchaufgaben wurden auf ein Minimum reduziert. Auch wenn sich naturgemäß alle Levels ziemlich ähneln, bieten verschiedene Lichtverhältnisse und Szenarien ausreichend grafische Abwechslung – zudem sieht die PS2-Fassung kaum schlechter als die Xbox-Variante aus. Ein dickes Lob gibt es für die tolle Musikauswahl, die mit ihren chilligen Beats angenehm anders ist. Einziger Makel ist der Verzicht auf einen Charakter-Editor, aber egal: Kelly Slater sollte in keiner Trendsportsammlung fehlen.









Bestes Surfen seit California Games.
Mega Gutes Game und wie im Test beschrieben, TOP Soundtrack.
Gleich ma bei eBay glotzen ?