Kiborg – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Wie schon der Studio-Vorgänger Redeemer (2017) glänzt der Titel mit roher Brawler-Action, die mehr Tiefe bietet, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Den Knarren fehlt es an Bums, aber sie bringen wie die Schlagwaffen mehr spielerische Möglichkeiten mit sich, die vor allem mit dem Ausbau des Fähigkeitenbaums immer weiter zunehmen. Obwohl ich kaum den ersten Boss schaffe, bleibe ich trotzdem am Ball. Ich liebe es außerdem, dass die Augmentierungen meinen Helden auch visuell in eine Art Iron Man mit Hundestahlkopf verwandeln können. Da fallen die hässlichen Menüs und die altbackene Optik deutlich weniger auf!

Retro-3D-Brawler, der mit klugen Designentscheidungen und Roguelite-Prämisse die Moderne aufmischt.

Singleplayer82
Multiplayer
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