Kileak: The Blood – im Klassik-Test (PS)

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Auf PCs ist die 3D-Actionwelle mittlerweile abgeebbt, auf den Konsolen rollt sie gerade erst heran: Nach dem Absturz über einer frostigen Polarregion verschlägt es eine Mech-Einheit in einen unterirdischen Komplex, wo sie aus der Ego-Perspektive feindliche Androiden auseinandernimmt. Entgegen klassischen PC-Vorbildern sind die Kileak-Gegner keine verpixelten 2D-Sprites, sondern mit Texturen verkleidete Polygon-Kontrahenten. Ihr stapft durch metallische Echtzeit-Tunnels, liefert Euch in engen Schläuchen Schußwechsel mit Killer-Drohnen und knackt Sicherheitsschotte: Findet Ihr keine Diskette mit Zugangscode, sucht Ihr im Nachbartunnel nach Sicherungskästen oder legt ein paar Hebel um. Im Optionsmenü studiert Ihr die Auto-Map oder zückt eine dickere Knarre.

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