King of Meat – im Test (PS5)

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Amazons neuestes Online-Multiplayer-Spektakel schickt Euch alleine oder mit drei Freunden durch usergenerierte 3D-Dungeons.

Ihr seid ein Teilnehmer einer brutalen TV-Show, die jedoch schon fast kindgerecht als Satire im Stil von Animationsshows wie ”Rick & Morty” präsentiert wird. Auf dem Studiogelände rüstet Ihr Euch mit Nah- und Fernkampfwaffe aus, holt Euch regelmäßig Belohnungen ab wie neue Spezialattacken und individualisiert Euren Charakter mit vielfältigen Outfits, Stickern und verrückten Dekorationsobjekten.

Hier trefft Ihr auch fremde Mitspieler, mit denen Ihr Euch zusammenschließen könnt, um die meist auf zwei bis vier Teilnehmer ausgelegten Dungeon-Herausforderungen anzugehen. Thematisch bieten diese Hindernisparcours mit Fallen und Sprungeinlagen, mit Rätseln und Kämpfen oder sind ein bunter Mix aus all dem. Durch viele versteckte Kisten ­werdet Ihr zudem jederzeit motiviert, die Augen nach alternativen Routen offen zu halten. Da der Editor einige Mechaniken bereithält, sind die ersten Spielstunden durchaus abwechslungsreich. Da wir im Matchmaking lange auf fremde Mitspieler warteten, solltet Ihr besser mindestens einen festen Duo-Partner mitbringen, der Euch auch wiederbeleben kann. Alleine werden Kämpfe außerdem langatmig und wenn Ihr Pech habt, benötigt ein Rätsel eine Fernkampfwaffe, die Ihr nicht mitgenommen habt.

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