Laysara: Summit Kingdom – im Test (PS5)

0
431
Screenshot von Laysara: Summit Kingdom
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, , , ,
USK:
Erschienen in:

Hier ist der Untertitel Programm: Statt wie etwa in Tropico 6 oder Anno 117 Inseln zu besiedeln, werdet Ihr beauftragt, Ortschaften in asiatischen Gebirgswelten aus dem Boden zu stampfen, da sich in den darunterliegenden Ebenen ein für die Menschen gefährlicher Nebel ausbreitet. Das ungewöhnliche Setting geht mit allerlei interessanten Herausforderungen einher. So müsst Ihr Euch in den 15 Kampagnenmissionen nicht nur mit oft sehr begrenztem Bauplatz herumschlagen, sondern auch mit drei Vegetationszonen. Das fruchtbare Tiefland ist ideal für Landwirtschaft, Tierhaltung und Holzgewinnung. In der gemäßigten Zone stößt man unter anderem auf Salz- und Kupfervorkommen, während die kalte, oft schneebedeckte Hochgebirgszone von den Mönchen bevorzugt wird und zudem selten Erze beherbergt.

Da es drei Kasten (Tiefländer, Handwerker, Mönche) gibt und jede in den Bereichen Essen, Wohlstand und Erleuchtung andere Güter aus teils unterschiedlichen Zonen benötigt, müsst Ihr mithilfe von verschiedenen Wegearten, Brücken, Lastenaufzügen und Tunneln zügig für eine möglichst effiziente Logistik sorgen. Eine wichtige Rolle spielt das Wetter: Hat sich über längere Zeit Schnee angehäuft und beginnt es dann durch hohe Sonneneinwirkung zu tauen, kommt es zu Lawinenabgängen, die großen Schaden anrichten. Bestes Gegenmittel sind dicht gepflanzte Nadelwälder und widerstandsfähige Spezialbarrieren. Später könnt Ihr Lawinen mit einer besonderen, sehr kostspieligen Apparatur sogar aktiv auslösen, bevor sich zu viel Schnee angehäuft hat.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen