League of Evil – im Test (Switch)

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Schon 2011 erschien das erste League of Evil für Mobile-Geräte, das merkt man dem Switch-Debüt an: Die Optik ist ausgesprochen simpel, aber dafür klar und übersichtlich. Das passt allerdings auch, denn die Hüpferei kommt aus der Meat Boy-Schule – sie bietet kurze, aber schon nach den ersten paar der 140 Levels immens fordernde Hüpfpassagen voller tödlicher Fallen und Gegner. Ein Treffer killt Euch, dafür ist ein sofortiger Neustart auf Knopfdruck möglich. Die Steuerung funktioniert gut und ein Level-Editor sorgt für Nachschub. Kurzum: für Fans harter Kost trotz fader Inszenierung ordentlich.

Grafisch schlichtes, aber gut zu steuerndes Jump’n’Run, das schnell ausgesprochen knackig wird.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound