Little Witch Academia: The Chamber of Time – im Test (PS4)

1
1058
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Hierzulande auf Netflix verfügbar, gehört die Vorlage zu den populäreren Animeserien jüngeren Datums: Niedliche Designs, gut geschriebene Figuren und ein Hauch von Harry Potter macht die Geschichte um Junghexe Akko und ihre Freundinnen auch für Anime-Abstinenzler genießbar. Das Spiel beginnt zwar mitten in der Handlung, bietet aber genügend (optionale) Rückblicke und Informationen, um auch blutigen Neulingen Figuren und Welt ­näherzubringen. Die Geschichte spielt in einer großen ­Zeitschleife, die Akku und Co. eher versehentlich auslösen. Dabei ist das Spiel in zwei Modi geteilt: In den Adventure-Segmenten erforscht Ihr das überraschend weitläufige Schulgelände, interagiert mit Lehrkörper und Mitschülern, löst Rätsel und kleine Aufgaben. Bei manchen spielt der richtige Zeitpunkt eine entscheidende Rolle – aber da Ihr ja ohnehin in einer Zeitschleife steckt, könnt Ihr es einfach am nächsten Tag erneut versuchen, wenn Ihr mal zu spät dran seid. Zur Sache geht es ­derweil in den horizontal scrollenden 2,5D-­Abschnitten: Gemeinsam mit zwei Kolleginnen, die auf Wunsch menschliche Mitspieler im ­Online-Modus übernehmen, absolviert Ihr action­reiche ­Kämpfe im Stil klassischer Arcade-­Brawler. Mit schnellen, mittleren und schweren ­Angriffen malträtiert Ihr Eure Gegner: Von Kanonen­futter bis hin zu dicken ­Bossen ist alles dabei. Danach wird abgerechnet: Ihr verdient Erfahrungspunkte und steigt im Level, was natürlich Eure Fähigkeiten im Kampf verbessert.

Zurück
Nächste
1 Kommentar
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Lando
20. Juli 2018 16:32

Die Wertung kann ich so unterschreiben. Grafisch fand ich die Demo toll, spielerisch war’s jedoch nicht meins.