Lumines: Electronic Symphony – im Test (PSV)

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Seit ihrem Debüt auf der PSP setzt die schicke Knobelei Lumines von Q Entertainment (Studio des Rez-Erfinders Tetsuya Mizuguchi) auf ein eingängiges und motivierendes Grundkonzept sowie stilvolle audiovisuelle Inszenierung – so auch die Electronic Symphony mit 43 ansehnlichen Designs und einem hochkarätigen Soundtrack. Wie gehabt stapelt Ihr Quader mit zwei mal zwei Blöcken Größe in einem Feld so, dass gleichfarbige Rechtecke beieinander liegen, die dann von einer im Takt durchwandernden ’Zeitlinie’ gelöscht werden. Alternativ dürft Ihr diesmal eine (fummelige) Touchscreen-Steuerung nutzen und per Tipper die Spezialfähigkeiten eines Avatars auslösen, der z.B. nachfolgende Blöcke umwandelt oder die Linie verlangsamt.

Im Solospiel ist das eine unaufdringliche Zusatzoption, bei Duellen gegen menschliche Gegner ein interessantes taktisches Element. Es gibt keine Online-Spielmodi, zudem wurden die Puzzle-Aufgaben gestrichen. Dafür finden sich jetzt ’Meister’-Runden, bei denen besonders schnelle Stapelkünste gefragt sind – doch die stellen nur einen leidlich adäquaten Ersatz dar. Ein Erfahrungspunkte-System hilft zudem beim Freischalten einiger Designs. Insgesamt bekommt Ihr klassisch gute Knobelkost serviert.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound