Mable and the Wood – im Test (Switch)

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Der erste Eindruck weckt Erinnerungen an das überragende Celeste, doch das Fantasy-Abenteuer setzt andere Schwerpunkte: Die rothaarige Heldin kann nämlich nicht einmal springen. ­Stattdessen ­verwandelt sie sich in Tiere und Fabelwesen, um das Terrain zu erforschen – und das fühlt sich richtig gut an, Mable and the Wood vermittelt ein tolles Gefühl für Kinetik und Freude an der ­Bewegung.

Dafür hapert es ein wenig an der Orientierung: Karten müssen erst gefunden werden und werden nicht automatisch mitgezeichnet. Trotzdem eine Empfehlung für Freunde kreativer 2D-Plattformer.

Leveldesign und Orientierung lassen Luft nach oben, aber die Steuerung fühlt sich unverschämt gut an.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound