MechWarrior 3050 – im Klassik-Test (SNES)

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Battletech-Fans aufgepaßt: Nach der spannenden Brachial-Ballerei Mechwarrior erreicht Euch nun das zweite Endzeit-Abenteuer aus dem Fasa-Universum: In Mechwarrior 3050 nehmt Ihr allein oder mit einem eingespielten Freund im Cockpit des hochgerüsteten Mechs “Madcat” Platz. Euer Feind ist die mächtige ”Allianz”, die keine Möglichkeit ungenutzt läßt, Kummer und Leid über die Bevölkerung zu bringen.

Vor jeder Mission wählt Ihr die Bewaffnung Eures Mechs: Mit Partikelkanone, Langstreckenraketen und sieben weiteren Waffensystemen nehmt Ihr es mit den feindlichen Robotern, Panzern und Geschütztürmen auf. Jede Mission entführt Euch auf einen anderen Planeten mit unterschiedlichen Witterungsverhältnissen: In der Polarwüste rutscht Euer Mech über Glatteis, auf einem Lavaplaneten überhitzen Feuerfontänen das Getriebe. Die Missionen sind im Desert Strike-Stil in Teilaufgaben gegliedert, die Ihr der Reihe nach erfüllt: Unter Zeitdruck zerstört Ihr feindliche Generatoren, spürt Radar-Störgeräte auf, kämpft Euch durch verhängnisvolle Minenfelder und stampft versteckte Stützpunkte in den Boden. Zerstört Ihr ein Waffenlager oder eine Mechwerkstatt, kommen Munitionskisten und Reparatur-Kit zum Vorschein, die Euren Mech für weitere Einsätze rüsten.

Gegen Ende jeder Mission wird Euch dann alles abverlangt: Das schwer bewachte Hauptquartier der Allianz muß vernichtet werden. Damit Ihr Euch auf der Oberfläche nicht verirrt, klickt Ihr mit “Start” in eine Übersichtskarte, auf der Eure bevorstehenden Schlachtfelder mit roten Kreisen markiert sind. Von dort aus wählt Ihr auch Statistiken und einen Überblick Eurer Einsatzbefehle an. Erst wenn Ihr alle Teilmissionen erfüllt habt, gibt’s ein Lob vom Chef und ein Paßwort. Fängt Euer Mech an zu glühen oder verbeulen Euch die Feinde die Karosserie, spielt Ihr mit einem von drei Leben direkt an Eurer Grabstätte weiter.

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