MediEvil – im Klassik-Test (PS)

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Sir Daniel Fortesque ist der Vorzeige-Held des fernen Gallowmere: Er schlug unter Hingabe seines Lebens den ­bösen Zauberer Zarok samt seiner ­Armeen zurück und bewahrte das Land vor dem Chaos. Das glauben zumindest die Einwohner von Gallowmere – in Wirklichkeit traf ein Pfeil den schusse­ligen Sir schon in der ersten Schlacht­minute, den Sieg trugen seine Getreuen davon. Doch jetzt, wo der böse Zarok wiederauferstanden ist, erhält Dan eine zweite Chance, denn durch ­flächi­ges Wiederbeleben der To­ten krabbelt neben Zombies jeder Statur auch unser Edelmann aus seiner Gruft.

Medievil schickt Euch alias Dan auf die Reise durch ein gutes Dutzend Provin­zen des Landes. Habt Ihr einen Level­ausgang erreicht, klickt Ihr Euch auf der Ober­welt­karte nach Lust und Laune zum näch­sten Reiseziel. Doch Überleben ist nicht alles: Nur wenn Ihr in jedem Abschnitt eine vorgegebene Menge an Untoten, Kür­bissen, Kobolden und Spin­nen erledigt, erhaltet Ihr per Zau­ber­kelch Zugang zur Ruhmeshalle. Dies ist oft nur möglich, wenn Ihr den bereits absolvierten Level später mit neuen Waffen nochmals aufsucht und Geheimgänge auf­brecht. Doch die Mühe lohnt sich: In dieser Halle spendieren Euch die ­großen Kämpfer von Gallow­mere (als Sta­tuen verewigt) neue Waf­fen, Energie und Gold­stücke – das erleichtert die Mission ungemein.

Medievil ist als Action-Abenteuer ausgelegt, Ihr solltet deshalb nicht blindlings um Euch schlagen. Köpfchen ist nicht nur bei den gelegentlichen Rätseln, sondern auch bei der Wahl der richtigen Waffe gefragt. Nach und nach eignet sich Dan Nah­kampf­waffen wie Hammer, Schwer­ter und Keulen an.

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