Metroid: Samus Returns – im Test (3DS)

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Remakes, Remasters und aufgehübschte Collections liegen im Trend – die Grenzen verlaufen bei ­Titeln wie Crash Bandicoot N. Sane ­Trilogy und Final Fantasy XII: The Zodiac Age mitunter fließend. Nicht so bei Metroid: ­Samus Returns, das auf dem gut 25 Jahre ­alten Game-Boy-Oldie Metroid II: ­Return of Samus ­basiert: ­Quasi kein Pixel-Stein blieb bei der massiven Überarbeitung auf dem anderen – lediglich das tragbare Hardware-Format eint die beiden Spiele.

Metroid: Samus Returns bietet im Vergleich zum Original viele Neuerungen (dazu später mehr), die wesentlichste ist aber der ­Konter-Move: Drückt Ihr den X-Knopf, führt Samus – begleitet von einem bunten Schweif – einen Halbkreisschlag mit ihrem Waffenarm aus. Passt das Timing, macht Ihr den Gegner (auch die namensgebenden Bosse!) für eine kurze Zeit kampfunfähig: Nutzt diesen Moment und pumpt Euren Widersacher mit Projektilen voll – Samus zielt dabei automatisch, Ihr müsst nur noch aufs Knöpfchen hämmern. Die Entwickler haben diese elementare Spiel­mechanik hervorragend abgestimmt, optische und akustische Hilfen erleichtern Euch dabei das korrekte Timing. Wirkt der Konter zu Beginn noch übermächtig, wird es im Verlauf des Spiels kniffliger, denn Feinde greifen dann leicht verzögert oder blitzschnell an. Werdet Ihr in die Zange genommen, verzichtet Ihr besser auf den Move und schaltet die fliegenden, kriechenden und springenden Kreaturen besser nacheinander aus.

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