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| Spiel: | MindJack |
| Publisher: | Square Enix |
| Developer: | feelplus |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | 360, PS3 |
| Erhältlich für: | 360, PS3 |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 4 / 2011 |
Hirnlose Gegner, langweilige Levels und zwei Hauptcharaktere, die an Beliebigkeit und amateurhaften Dialogen nicht überboten werden können: Das sind die Bestandteile des Solo-Modus von MindJack. Ihr ballert Euch in der Rolle des gesichtslosen Jim Corbjin zusammen mit der nervigen Rebecca Weiss durch Horden von vermummten Söldnern, unförmigen Robotern und technisch manipulierten Tieren, um die dunklen Machenschaften einer Firma aufzudecken, mit deren Headsets man Geräte und andere Lebewesen kontrollieren kann. Das Spiel steht der flachen Story in nichts nach: Eure Gegner laufen entweder schnurstracks ins Kreuzfeuer oder bleiben stur in ihrem Versteck stehen. Die Levels bestehen aus eintönigen Gang-Arena-Gang-Kombinationen, zu allem Überfluss verliert Ihr zu Beginn jedes Abschnitts alle aufgesammelten Waffen und startet mit Eurer Pistole.
Dabei liegt dem Spiel eine gute Idee zugrunde: Angeschossenen Gegnern verpasst Ihr eine Gehirnwäsche, damit sie auf Eurer Seite kämpfen. Zusätzlich könnt Ihr Corbijns Körper verlassen und die Kontrolle über Zivilisten, Roboter und manipulierte Soldaten übernehmen. Leider steuert dann aber die KI Jim und Rebecca – und wenn die beiden am Boden liegen, ist das Spiel vorbei. Spaß macht dagegen der in die Kampagne eingebettete Multiplayer-Modus: Hackt Euch in fremde Partien oder lasst andere Spieler anstelle der KI als Bösewichte oder Partner an Euren Schießereien teilnehmen. So entwickeln sich kurzweilige Gefechte, in denen das schnelle Wechseln zwischen verschiedenen Körpern Euch viel Übersicht abverlangt.










