Mini Motor Racing X – im Test (PS4)

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Seit Codemasters’ missratenem Micro Machines-Experiment von 2017 haben wir auf ein zünftiges Mini-Autorennen gewartet – jetzt starten die Mobile-Flitzer der Mini Motor Racing-Reihe auf der PS4 inklusive optionalem VR-Modus sowie dem ”X-Faktor”: Der steht für eine optionale Rennweise, bei der ein paar Extrawaffen genutzt werden können, was in der Praxis allerdings recht aufgesetzt wirkt. Wie der Name vermuten lässt, lenkt Ihr knuffige kleine Vehikel bei Rennen auf in der Regel kurzen Kursen, die mit viel Umgebungsvielfalt aufwarten: 26 Pisten stehen jeweils bei Tag oder Nacht zur Auswahl – Stadtstrecken sind meist etwas verwinkelter, im Gebirge warten Steigungen und Haarnadelkurven und in der freien Natur saust Ihr öfters über nicht geteerte Pfade.

Das geht schnörkellos voran, je nach Vehikel habt Ihr ein paar Turboboosts an Bord und könnt diese während der ­Rennen durch das Sammeln ­neuer Kanister nachfüllen. Vom gewonnenen Preisgeld kauft Ihr Autos und rüstet sie auf, je nach Fahrzeugtyp unterscheiden sich Werte wie Beschleunigung oder Grip deutlich. Neben der ­Karriere sowie Einzel- und Zeitrennen dürft Ihr gegen menschliche Gegner ran (bei lokalen Matches findet alles auf einem gemeinsamen Bild statt) oder als Gag ein Arena-Match nach versimpelter Rocket League-Art spielen.

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