Minority Report: Everbody Runs – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Preiswertes Double: Activisions Versoftung des grandiosen Spielberg-Streifens erscheint zwar noch pünktlich zur DVD-Premiere, muss aber ohne Hauptdarsteller Cruise auskommen – der wollte sein virtuelles Konterfei nämlich nur für reichlich Mammon hinhalten.

Ergo übernehmt ihr die Rolle eines nunmehr aschblonden John Anderton, der vorlagengetreu ins Visier seiner eigenen Polizei-Einheit gerät. Um die Unschuld des Digi-Cops zu beweisen respektive eine miese Verschwörung aufzudecken, hetzt ihr fortan durch insgesamt 40 Szenarien. Seiner zahlenmäßig stark überlegenen Häscher entledigt sich Mister Anderton präferiert via Schuhsohle, Handkante sowie diverser Wurftechniken. Dabei beziehen clevere Schläger die Polygon-Umgebung ins Geschehen ein und schleudern tumbe Wachroboter bzw. -männer gegen’s schmerzhafte Mobiliar. Bevorzugt Ihr dagegen Schießprügel, lohnt ein Besuch im Schwarzmarkt-Menü: Für aufgeklaubte Moneten gibt’s dort Schrotflinte wie Energiewumme zu erstehen – Combo-Attacken oder Medi-Pakete werden ebenfalls feil geboten. Fernab von rüden Scharmützeln prüft man gelegentlich auch Eure akrobatischen Fähigkeiten: Doch egal ob Anderton nun an schmalen Vorsprüngen rumkraxelt, Feuerfallen ausweicht oder über Ölfässer hüpft – keines der Turn-Intermezzi wird Euch vor ernsthafte Probleme stellen. Ganz anders die raren Jetpack-Missionen: Mittels Raketenrucksack katapultiert Ihr Euch im Eiltempo durch enge Schächte oder auf Wolkenkratzer.

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