Moero Crystal H – im Test (Switch)

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Seite 1

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Landei Zenox kommt in die große Stadt, wird im Tempel unfreiwillig Zeuge, wie ein Dieb den BH der Dunkelheit klaut, und dann prompt damit beauftragt, die göttliche Unter­wäsche wiederzubeschaffen – sonst geht die Welt unter. Mit von der Partie sind natürlich eine gerade noch angegrabschte Wächterin, ein dauergeiler rosa Seehund und ein weiteres göttliches Artefakt – das Höschen des Lichts. Findet Ihr das schon beknackt, ist Moero Crystal H wohl nichts für Euch.

Die Weltenrettung findet in klassischer Dungeon-Crawler-Manier statt: Nach und nach erforscht Ihr grafisch beliebig wirkende Labyrinthe, aber in den rundenbasierten Gefechten kämpft Zenox nicht selbst, sondern unterstützt seine stetig wachsende Monstermädchentruppe und kümmert sich um die Bekehrung besessener Damen. Denen werden erst die Kleider vom Leib geprügelt, um sie dann in einem Fummel-Minispiel zu befreien. Danach schließen sie Euch an und kämpfen mit, dazu stehen sie im Hauptquartier für Dialoge, Geschenke, kuriose Mini-Shoot’em-Up-Einlagen und weitere Grabbeleien zur Verfügung.

Wie schon die Vorgänger ­Monster Monpiece und Moe Chronicle lotet das Spiel aus, wie viel nackte Haut man denn nun zeigen darf, wie man klassische RPG-Mechaniken mit Anime-Anzüglichkeiten verknüpft und wie schlüpfrig sich die verschiedenen Spielfunktionen noch umschreiben lassen – da wundert man sich nur, dass die USK lediglich ein ”ab 16” zückt.

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