Mort the Chicken – im Klassik-Test (PS)

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Auf dem Hühnerhof bricht das Chaos aus: Würfelkreaturen aus einer Parallelwelt haben alle Küken entführt. Für die kleinen Piepser gibt es nur eine Hoffnung: Hahn Mort. Er macht sich auf den Weg durch über 20 Level der Block-Welt, um den Nachwuchs zu retten. In seiner Gestalt Ihr hüpft durch abstrakte 3D-Polygonwelten und sammelt die Küken ein, um sie zum Ausgang zu führen; feindliche Quader besiegt Ihr mit Eu­rem Hahnenkamm. Ex­tras wie Sprungfedern oder Ex­pander hel­­fen Euch, zu sonst unerreichbaren Plätzen zu gelangen.

Während die abgedrehte Ge­schich­te durch skurrile FMVs witzig erzählt wird, ist der Spiel­ver­lauf nur von dürftiger Qualität: Probleme durch bockige Kamera und Steue­rung ergänzen sich mit mäßiger Optik zum schwachen Gesamt­eindruck – gegen andere Jump’n’Runs zieht Mort klar den Kürzeren.

Durchgeknallte Story, aber leider wenig dahinter: Müdes 3D-Hüpfspiel mit nerviger Handhabung.

Singleplayer53
Multiplayer
Grafik
Sound