Mortal Kombat Armageddon – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Michael Herde meint: Midway lässt’s noch einmal krachen und beschert mir eine bluttriefende Schlachtplatte, die in puncto Umfang ihresgleichen sucht. Das über­arbeitete ‘Eroberungs’-Abenteuer bietet trotz hakeliger Steuerung und durchschnittlicher, aber stets flüssiger Grafik etwa zehn Stunden abwechslungsreiche Keilerei. Vor allem liebe ich den Trash-Humor der Serie und das unjapanische Charakterdesign. Armageddon spielt sich weniger einsteigerfreundlich als Soul Calibur 3 und bietet nicht den Tiefgang eines Virtua Fighter 4 – aber das wollen die 62 Kämpfer gar nicht. Stattdessen bekämpfe ich mich mit Kumpels bis aufs Blut und freue mich über den ‘Fatality’-Editor. In Europa fehlen einige Artworks und der beschlagnahmte dritte Teil als Bonus – das ist zu verschmerzen!

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