Motor Mash – im Klassik-Test (PS)

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Neben den Su­personic Rac­ers und den Micro Ma­chines treten nun die Ra­ser von Motor Mash zur wüsten Rem­pelei auf putzigen Comic-Pisten an.

Auf 18 Hindernis-gespik­kten Strecken heizt Ihr durch den verwachsenen Dschungel des Amazonas, über die steinigen Feldwege des Wilden Westens, die schummrigen Wassergräben von Atlantis und die spiegelglatten Eisflächen der Arktis. Zwölf Fahrzeuge stehen bereit, unter ihnen die Li­mou­sine von Verbrecherboß Gangsta, der Panzer des Söldners Soldja und Hippy’s Blu­menbus. Habt Ihr (und bis zu drei Freunde) die Wahl getroffen, ­tretet Ihr zum Ligarennen, Teamkampf, Zeit­rennen oder Turnier an: Allein versucht Ihr in drei Runden, alle CPU-Geg­ner abzuhängen, zusammen mit Euren Kum­pels beginnt ein unbarmherziger Kampf: Wer alle Gegner vom Bildschirm schubst, erhält einen Punkt; bleibt Ihr siegreich, werdet Ihr zum Streckensieger gekürt.

Neben den hinterhältigen Rem­pelmanö­vern (effektiv in engen Kur­ven) könnt Ihr mit am Wegrand liegenden Items Spezialmanöver ausführen und Waffen zünden: Mit dem MG zerfetzt Ihr führende Fahrer in ihre Polygone, das Düsenextra verwandelt Euch in eine ­unaufhaltsame Rakete. Der Turboboost erhöht für kurze Zeit Eure Höchstge­schwin­digkeit, kann aber in Kurven schnell zur Falle werden. Meist bleibt Ihr jedoch an einer der zahlreichen Schika­nen hängen: Auf engen Brücken halbiert sich in der Regel die Zahl der Spieler, herumstehende Palmen und Felsen sowie Ecken von Gebäuden bedeuten für unvorsichtige Raser das Ende. Aber auch die festgelegten Perspektiven machen Blei­füßen zu schaffen: Bei einigen Ab­schnit­ten dreht sich die imaginäre Ka­mera – Ihr müßt flink umdenken, um nicht im Abseits zu landen.

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