Motorsport Manager – im Test (Switch)

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Hier erwartet Euch kein neues Rennspiel für Switch, sondern eine waschechte Simulation. ­Motorsport Manager macht Euch zum Teamchef eines Rennstalls in fiktiven Rennserien. Das Spiel kommt ohne offizielle Lizenzen aus, was der Motivation aber keinen Abbruch tut. In der Karriere tretet Ihr zu GT-, Langstrecken- oder Formel-Meisterschaften an und engagiert zwei möglichst talentierte Piloten. Die Rennen bestreitet Ihr nicht selbst, sondern beobachtet sie aus der Draufsicht. Die vier Zoomstufen gestatten einerseits kompletten Überblick über die Strecke samt markierten Fahrerpositionen, andererseits genießt Ihr Zweikämpfe bei vergrößerter Perspektive. Für schnelle Runden im Qualifying setzt Ihr eine begrenzte Zahl an Boostkarten ein, die möglichst nicht die Fähigkeiten Eurer Mechaniker übersteigen.

Im Rennen selbst kommt es auf Taktik an. Während die Fahrer ihre Runden abspulen, weist Ihr sie in drei ­Stufen an, Benzin sowie Reifen über die komplette Rennlänge einzuteilen. Denn nichts ist ärgerlicher, als vorneweg zu fahren und kurz vor Ende einen Dreher hinzulegen. Zudem muss das Timing des Boxenstopps stimmen, sonst verliert Ihr Zeit. Daneben sorgen Regen und Crashs für fiese Überraschungen. Ihr tretet auf fiktiven Strecken wie etwa dem München GP an, die aber an reale Pisten angelehnt sind. Zwischen den ­Rennwochenenden verbessert Ihr Fahrzeugteile: Dazu heuert Ihr Personal an, baut das Hauptquartier aus und kümmert Euch um Zulieferer. Außerdem entwickelt Ihr das Auto für die nächste Saison und passt es an Regel­änderungen an. Rennen, Fahrer und Autos ­kosten Geld, weshalb Ihr Euch auch um Sponsoren bemüht. Diese sorgen zwar für Einkommen, erwarten jedoch auch gute Ergebnisse. Die Switch-Steuerung funktioniert genauso gut mittels Joy-Cons wie per Touchscreen.

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