
Meinung & Wertung
Oliver Ehrle meint: Wer Mr. Bones über den Bildschirm steuert, erstarrt nicht vor Spannung, sondern vor Entsetzen: Der spielerische Gehalt der meisten Levels erinnert an billige LCD-Spielchen – stupides Rechts-Links-Gedrücke. Grauenhafte Abwechslung bieten nur die plumpen 3D-Levels, in denen Ihr durch kahle Gänge schwebt oder pixeligen Stacheln (rechts, links und in der Mitte) ausweicht. In den Jump’n’Run-Sequenzen beschränkt sich die Action auf gelegentliches Hochspringen, was Euch ohne Füße oft schwerfällt. Statt tollen Special-FX nur massig Frust. Zumindest sind die beiden CDs mit gruftigen Sprachsamples und schaurigen Musikstücken vollgepackt. Diese Audio-Effekthascherei täuscht über das einfallslose Design aber nicht hinweg: Mr. Bones könnt Ihr auf dem Friedhof verbuddeln.
Dieses Spiel bringt Euch ins Grab: Klapprige Ansammlung von Geschicklichkeits-Aufgaben mit mieser Steuerung.
| Singleplayer | ![]() | 26 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Ein Skelett als Protagonist, fand ich immer merkwürdig. Die Video auf der Sega Flash sah Tag für Tag. Es bietet abwechslungsreich Level, merkt man seine frustrierte Stelle. Wie man vernünftig Gitarren zu spielen ohne Erklärung und blindtreffen, werde ich nie verstehen.