My Friend Pedro – im Test (Switch)

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Seite 1

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Euer Alter Ego in My Friend Pedro ist vollkommen Banane. Schließlich rennt er mit einer Maske durch die Gegend, schießt wild um sich und nimmt auch noch Anweisungen einer sprechenden, krummen, gelben Südfrucht entgegen. Falls Ihr auch so tickt, ist das schwarzhumorige 2D-Max Payne genau das Richtige für Euch. Ihr lauft von links nach rechts durch heruntergekommene Häuserkomplexe und die Kana­lisation, zur Abwechslung steigt Ihr auf ein Motorrad oder fliegt mit einem Propeller­helm durch eine Traumwelt.

Überall lauern böse Jungs, gegen die Ihr Euch mit Schießeisen und Fußtritten zur Wehr setzt. Aktiviert Ihr die Zeitlupe, visiert Ihr in Ruhe mehrere Ziele gleichzeitig an, weicht mit einer Pirouette Kugeln aus und versucht Euch an akrobatischen Hechtsprüngen, auf die John Woo stolz wäre. Zerlegt es einen Gegner in seine Einzelteile, könnt Ihr die Überreste als tödlichen Fußball-Ersatz missbrauchen, daneben sorgen Seilrutschen, explosive Kanister, kleine Schalterrätsel und fahrbare Skateboards für dynamische Gefechte. Auch die seit PUBG beliebte Bratpfanne fehlt nicht: Kickt das Kochutensil in die Höhe und feuert darauf, um mit Abprallern Gegner hinter Deckung zu erwischen. Lange Combos sorgen für eine gute Endnote, wer ausnahmsweise stirbt, startet an einem der reichlich verteilten Checkpoints erneut.

Der Elektro-Soundtrack gefällt, die selbst für Switch-Verhältnisse simple Grafik eher nicht. Pro Level hätten es auch ein paar mehr Gegnermodelle sein dürfen.

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