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In Extremsituationen fangt Ihr Euch einen Dreher ein oder werdet (wie beim Kontakt mit der Boxeneinfahrt) meterhoch in die Luft geschleudert: Habt Ihr in den umfangreichen Optionen realistische Unfall-Schäden aktiviert, kann das fatal sein!
Abwechslungsreicher sind die neun Straßenkurse. Verschlungene Rundstrecken durchs Gelände fordern konventionelle Fertigkeiten wie Kurvendriften oder geschicktes Halten der Ideallinie.
Habt Ihr genug geübt, startet Ihr die Saison. In den NASCAR-Optionen fixiert Ihr die Rennlänge in Prozent des ”echten” Werts (ca. 300 Arena-Runden!) und den Realismusgrad: ”Arcade” verschafft Euch einen klaren Rennvorteil, ”Simulation” läßt alle Parameter wie Abtrieb und Konkurrenz-Stärke auf dem Wert 100%, während Ihr bei ”Custom” die Werte frei konfiguriert. Vor jedem Rennen qualifiziert Ihr Euch anhand einer einzigen Runde für den Startplatz. Dann geht’s los: Aus dem Cockpit (mit Polygon-Lenkbewegungen) oder aus mehreren versetzten Ansichten jagt Ihr in einem 24 Fahrzeuge starken Feld um wertvolle WM-Punkte. Längere Renndistanzen machen zeitraubende Pitstops unumgänglich: Schon nach einigen Runden bricht Euer Gefährt zunehmend aus, Karosserieschäden bremsen die Höchstgeschwindigkeit zusätzlich.
Während der Boxeneinfahrt wechselt Ihr auf Wunsch der Reifensatz, tankt und variiert die Spoiler-Neigung, Schäden werden automatisch ausgebeult. Die Anzeigentafeln könnt Ihr komplett ausblenden, ebenso schaltet Ihr nach Lust und Rennlaune Rückspiegel oder Kursübersicht hinzu.
Nach dem Zieleinlauf prüft Ihr den WM-Punktestand, speichert auf Karte und laßt Euch von EA-Reporter Bob Jenkins über die kniffligen Passagen des nächsten Rennens informieren. Im Splitscreen-Modus sind die beiden Spieler nicht die einzigen Fahrer: Sechs andere Wägen drängeln mit Euch um den Sieg. Alle bekannten Analog-Controller werden von NASCAR ‘98 erkannt, doch auch mit dem Standard-Pad habt Ihr keine Lenkprobleme: Trotz aller Einstellungen ist Action Trumpf.








