NBA Fastbreak ’98 – im Klassik-Test (PS)

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NBA Fastbreak 98 versucht, gegen NBA Live ’98 von EA Sports zu pun­kten. Als notwendige Vor­aus­set­zungen bringt „Fastbreak“ alle originalen NBA-Mannschaften auf den Court – nur Michael Jordan fehlt. Mit der Team-Wahl startet Ihr in eine Saison oder dribbelt gleich in die Play­offs. Im Haupt­menü stellt Ihr u.a. den Realitäts­grad ein: Der Arca­de-Modus erlaubt Rü­pelei­en und Regel­verstöße – der Schieds­rich­ter bleibt in der Um­kleide­kabine. Wählt Ihr hingegen die „Si­mu­lation“, pocht der Referee auf das Regelwerk: Dem Foul in der Zone folgt ein Frei­wurf, die Shot-Clock tickt unerbittlich und jeder Ver­stoß gegen die Drei-Sekunden-Regel wird geahndet.

Die Steuerung ­ändert sich dabei je nach Situation: Lenkt Ihr den Ball­träger, sucht Ihr mit der L2-Taste gezielt einen Paßempfän­ger oder werft den Ball via „X“-Button zum nächsten ungedeckten Spieler. Pässe in den Lauf sind ebenso möglich wie überraschende, „bli­nde“ Ab­gaben. Vor­sicht: Bei solchen riskanten Manövern landet der Ball oft im Aus oder beim Gegner, der sich dafür mit einem Fastbreak bedankt. Drückt Ihr außerhalb der Drei-Punkte-Linie die Vier­eck-Taste, verwirrt Euer Profi seinen Gegenüber mit Dribblings und Drehun­gen, in Korbnähe setzt er zu einem spektakulären Dunk oder Wurf an. Um mit Distanz­würfen Punkte zu ­holen, laßt Ihr den Wurf-Knopf erst dann los, wenn der Spieler den höchsten Punkt im Sprung erreicht hat. Je nach Vorein­stel­lung wechselt der Computer ausgelaugte Sportler automatisch, oder Ihr kümmert Euch um die Kondition der langen Kerls. Laßt Ihr das Power-Meter zu weit sinken, treffen selbst Meister­schützen nicht mehr und schleichen nur müde über das Spielfeld.

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