Necronomicon: Die Dämmerung der Dunkelheit – im Klassik-Test (PS)

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Die Ostküste der USA, 1927: Der Student Wil­li­am H. Stenton wird in mysteriöse Ereignisse verwickelt, Ausgangspunkt scheint der Alchemist Herschel mit seinen okkulten Experimenten zu sein.

In der Haut von Stenton forscht Ihr fortan in klassischer Point’n’­Click-Manier nach den Hintergrün­den der unheimlichen Begeben­heiten. Wahlweise via Analog-Stick oder (besser) Maus dirigiert Ihr den Helden aus der Ego-An­sicht durch frei dreh- und schwenk­bare 3D-Szenarien. Ein Icon visualisiert dabei Eure Akti­­ons­möglichkeiten: Gehen, Items un­tersuchen, aufheben oder benutzen, mit Personen sprechen, im Inventar Informationsmaterial studieren – viel mehr wird Euch nicht abverlangt. Positiv ist das jederzeit mögliche Speichern auf Me­mCard: Kostet zwar Zeit, erspart da­für aber unangenehme Überra­schun­gen im plötzlichen Todes­fall.

Ne­cro­no­mi­con langweilt von Be­ginn an mit sterilen Schauplätzen, emotionsloser Sprachausgabe und absurden Rätseln. Wer auf Aben­teu­er-Ent­zug ist, lindert Beschwerden besser mit Flucht von Monkey Island (PS2).

Dröges Point’n’Click-Adven­ture mit Einschlaf­garantie: Unlogische Rätsel und fade Szenarien nerven.

Singleplayer38
Multiplayer
Grafik
Sound