Need for Speed: Brennender Asphalt – im Klassik-Test (PS)

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Jedes Turnier steht dabei unter einem bestimmten Motto: Im „Worldwide Roadster Classic“ treten nur sportliche Zweisitzer an, während in der „International Supercar Series“ die teuersten Serienwägen wie der Diablo SV oder der Ferrari F50 Pflicht sind. Um Euch für die nächste Klasse zu qualifizieren und Preisgeld einzusacken, müßt Ihr im Endklassement der sechs Teilnehmer mindestens den dritten Platz erreichen. Unüberlegtes Drauflosrasen wird aber gnadenlos bestraft: Im Gegensatz zu früher nimmt Euer Gefährt bei rüden Kollisionen jetzt Schaden. Zerborstene Scheiben und verbeulte Frontpartien müssen nach jedem Rennen repariert werden, die Kosten dafür werden Euch vom Preisgeld abgezogen. Schafft Ihr es jedoch, ohne Blechschäden über die Runden zu kommen, wird Euch ein Bonus für sicheres Fahren ausgezahlt – keine leichte Sache, denn Ihr könnt nun im Gegensatz zum Vorgänger nicht mehr einfach vor Beginn der Rennen Tageszeit und Wetter festlegen: Die Bedingungen ändern sich von Lauf zu Lauf.

Schafft Ihr es gar, eine Serie auf dem ­ersten Platz zu beenden, erhaltet Ihr die Zulassung zu verschiedenen Spezial­rennen. Diese Wettbewer­be stehen unter bestimmten Mottos: Am „Weekend Road Racing Classic“ dürfen nur voll aufgerüstete BMW Z3 teilnehmen, während die Rennen der „Twilight Open Series“ grundsätzlich nachts stattfinden. Happig sind die „Open Road“-Touren; hier rast Ihr mit anderen in illegalen Ren­nen um die Wette, wäh­rend der normale Stra­ßen­verkehr weiterläuft! Ebenfalls für Profis gedacht sind „Knockout“-Rennen: Hier wird jeweils der letzte im Klasse­ment disqualifiziert, bis Ihr am Ende nur noch gegen den stärksten Rivalen antretet.

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6. September 2019 22:25

Achja, als Nfs noch nicht mit pseudo-Coolnes und Open World nervte…

NikeX
6. September 2019 18:01

Das beste NFS für mich: Englische Landstrasse, deutsche Autobahn. NORMALE Autos am Anfang, sehr gute Grafik / Sound, gute Lernkurve – Motivation, viele Spielmodi – guter Umfang, als Cop / Raser im Spliscreen ruckelts, egal. Musik von Junkie XL. Wie bei Quantum Redshift. Die Funksprüche: “Er ist Schrott, wir brauchen einen Krankenwagen”.
Dieses Normale fehlt bei Rennspielen. MSR war gigantisch, hat aber die Style Kudos Seuche mit erzeugt.

Rudi Ratlos
5. September 2019 12:15

Lustig finde ich an der Reihe, dass es eigentlich seit Teil 1 konstante Ruckler in allen Spielen gibt 😀

5. September 2019 8:49

Stimmt, die Grafik war für die damalige Zeit echt nicht ohne! Need for Speed stand dato noch für richtig viel fun!
Aber warten wir mal ab was das neue Zeug so taugt bevor wir sagen dass es Käse ist bzw. wird!

Luzifer
4. September 2019 19:30

War für mich das letzte richtig gute NFS, hatte alles gute Grafik, Analog Steuerung, Super Präsentation, Soundkulisse, extrem gute Strecken usw.

Maverick
4. September 2019 18:26

Sie sollten einfach mal den Entwickler ghost in den arsch treten.
Kann ja nicht sein dass nach most wanted und rivals nur noch käse rausgekommen ist.

Lincoln_Hawk
4. September 2019 16:47

Vlt sollte EA mal die angestaubten guten alten need for speed Teile wieder als Inspiration für kommende Teile nutzen.
Die haben länger Spaß gemacht als 5min…