Need for Speed: Brennender Asphalt – im Klassik-Test (PS)

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Habt Ihr genug vom Wettbewerbsstreß, bietet „Brennender Asphalt“ mit den wüsten Verfolgungsjagden eine gelungene Abwechslung: Dabei tretet Ihr wie beim Vorgänger als flüchtiger Raser gegen eine Übermacht von Polizeiwägen an und versucht, ohne verhaftet zu werden die Zielflagge zu erreichen. Eine schwere Aufgabe, denn die Ord­nungs­hüter drängeln Euch gnadenlos von der Piste oder blockieren den Weg mit Straßen­sperren und Krähenfüßen. Diesmal habt Ihr aber den Vorteil, den Polizeifunk abhören zu können, um so rechtzeitig vor neuen Aktionen gewarnt zu sein. Netter Gag am Rande: Auf Wunsch parlieren die Cops in Landes­sprache.

Neu dazugekommen ist die Möglichkeit für ordnungsliebende Renn­spieler, auf der Seite des Gesetzes anzutreten: Dabei schwingt Ihr Euch hinter das Steuer eines Polizei­wagens und jagt in einem Zeitlimit zehn gewissenlose Raser. Schnappt Ihr einen, bekommt Ihr Bonus­sekunden gutgeschrieben, bei erfolgreich abgeschlossener Mission winkt ein neuer Einsatzwagen zur Beloh­nung. Um besonders hartnäckige Gesetzes­brecher einzufangen, dürft Ihr dabei über Funk Verstärkung anfordern oder Straßen­sperren beantragen: Eure Kollegen sind aber nicht jederzeit willig zum Einsatz, meist bekommt Ihr die Genehmigung für gröbere Mittel erst nach einiger Zeit.

Zwei Spieler nutzen den Splitscreen und duellieren sich in normalen Rennen oder spielen ebenfalls „Räuber und Gen­darm“: Wäh­rend einer im Namen des Gesetztes mit Blaulicht und Sirene über den Kurs heizt, versucht der andere, mit seinem Sportwagen so lange zu entwischen, bis die Zeit abgelaufen ist. Alter­nativ geht Ihr gemeinsam als respektloses Raserduo auf die Piste.

Für besondere Spannung sorgt der „High Stakes“-Modus: In diesem risikoreichen Duell wählen beide Teilnehmer vor dem Rennen einen ihrer Flitzer, der daraufhin von der Memory-Karte ge­löscht wird. Der glückliche Gewinner behält danach beide Autos, der Verlierer grämt sich über ein plötz­liches Loch in seinem Renn­stall.

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6. September 2019 22:25

Achja, als Nfs noch nicht mit pseudo-Coolnes und Open World nervte…

NikeX
6. September 2019 18:01

Das beste NFS für mich: Englische Landstrasse, deutsche Autobahn. NORMALE Autos am Anfang, sehr gute Grafik / Sound, gute Lernkurve – Motivation, viele Spielmodi – guter Umfang, als Cop / Raser im Spliscreen ruckelts, egal. Musik von Junkie XL. Wie bei Quantum Redshift. Die Funksprüche: “Er ist Schrott, wir brauchen einen Krankenwagen”.
Dieses Normale fehlt bei Rennspielen. MSR war gigantisch, hat aber die Style Kudos Seuche mit erzeugt.

Rudi Ratlos
5. September 2019 12:15

Lustig finde ich an der Reihe, dass es eigentlich seit Teil 1 konstante Ruckler in allen Spielen gibt 😀

5. September 2019 8:49

Stimmt, die Grafik war für die damalige Zeit echt nicht ohne! Need for Speed stand dato noch für richtig viel fun!
Aber warten wir mal ab was das neue Zeug so taugt bevor wir sagen dass es Käse ist bzw. wird!

Luzifer
4. September 2019 19:30

War für mich das letzte richtig gute NFS, hatte alles gute Grafik, Analog Steuerung, Super Präsentation, Soundkulisse, extrem gute Strecken usw.

Maverick
4. September 2019 18:26

Sie sollten einfach mal den Entwickler ghost in den arsch treten.
Kann ja nicht sein dass nach most wanted und rivals nur noch käse rausgekommen ist.

Lincoln_Hawk
4. September 2019 16:47

Vlt sollte EA mal die angestaubten guten alten need for speed Teile wieder als Inspiration für kommende Teile nutzen.
Die haben länger Spaß gemacht als 5min…