Need for Speed Underground 2 – im Klassik-Test (GC)

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Electronic Arts setzt bekanntlich (fast) alles fort, was nicht als kapitaler Flop geendet ist – logisch also, dass ein Millionenseller wie Need for Speed Under­ground schnellstens einen Nachfolger bekommt. Während die erfolgreiche “Fast and Furious”-Grundlage ­unangetastet blieb, fanden auch eine ganze Menge Neuerungen den Weg ins nächtliche Geschehen.

Diesmal flitzt Ihr frei durch die ­Küstenmetropole Bayview, die sich deutlich an Los Angeles orientiert. Auf dem rund 200 Kilometer langen Straßennetz tummelt Ihr Euch nicht allein: Neben Zivilverkehr trefft Ihr auf Street-Racing-Rivalen, die Ihr per Tastendruck zu freiwilligen ‘Outrun’-Duellen fordert: Wer vorne liegt, bestimmt die Route und muss den Kontrahenten um 300 Meter abhängen. Wer bei seinen Bummelfahrten Ausschau hält, findet versteckte Shops: Nur dort könnt Ihr Eure Karre mit neuen Bauteilen aufmotzen, um Ansehen und Siegchancen zu steigern. Wer mag, dreht diesmal noch penibler an jeder Schraube und stellt auf dem Prüfstand mittels Leistungs­diagramm und Probefahrt eigene Set­ups für alle Fälle ein.

Mittels elektronischem Stadtplan seht Ihr, wo Rennen und Läden zu finden sind, auf Wunsch lässt sich ein virtueller Pfeil als Wegweiser einblenden. Via SMS erhaltet Ihr Nachrichten, wenn z.B. neue Bauteile verfügbar werden oder bei gestiegenem Ruhm ein Fototermin ansteht – sofern Ihr rechtzeitig zum Treffpunkt findet.

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