Need for Speed Underground – im Klassik-Test (GBA)

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Die GBA-Fassung des jüngsten Need for Speed-Streichs nahm EA selbst in Angriff, was man dem Modul auch prompt anmerkt: So hat die Street-Racing-Flitzerei vom Grundgehalt her deutlich mehr zu bieten als der Porsche-Cousin. Neben den gewitzten Tuning-Optionen und normalen Rennen be­tätigt Ihr Euch an Etappensprints, achtet im Dragrace auf möglichst exakte Schaltvorgänge und lasst beim Drift die Reifen qualmen. Der Karriere-Modus überrascht gar mit einer Hand voll eigenständiger Ideen wie der wählbaren Duellherausforderung.

Die coole Aufmachung der großen Brüder wurde stellenweise aufs Modul gerettet: Fette Musiksamples und Kamerawackler beim Dragrace gefallen. Leider finden sich die technischen Ärgernisse von Porsche ebenfalls wieder, wenn auch hier nicht in ganz so nerviger Form – trotzdem gibt’s bereits eine Reihe (deutlich) besserer GBA-Rennspiele.

Ebenfalls wenig schön anzusehen, aber dank besserem Design dezent unterhaltsamer.

Singleplayer56
Multiplayer
Grafik
Sound