Neko Secret Room – im Test (Switch)

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Mit textilarmen Mädels spielerische und inhaltliche überschaubar spannende Kost zu kaschieren, das kann durchaus ordentlich funktionieren – die Pretty Girls-Reihe etwa lebt das ganz geschickt vor. Neko Secret Room ist dagegen eher ein Beispiel, wie man es besser nicht machen sollte.

Als arg dürftiges Rahmenkonzept dient ein Raum, in den Ihr mit einem holprig animierten Mädel herumstolziert, das sichtlich der gleichen Asset-Halde entsprungen sein dürfte wie die Protagonistinnen von Hentai vs. Evil, während die Bildrate dahin ruckelt. An designierten Stellen könnt Ihr lahme Tanzanimationen starten, das Outfit ändern oder eine kaum zu handhabende Runde Darts spielen. Auf einem Computer findet Ihr dann ein Dutzend Bildrätsel, bei dem Ihr durchmischte Quadrate so lange tauscht, bis das eigentliche Motiv korrekt angezeigt wird – natürlich Mädels in lasziven Posen, die in mehreren Stufen freizügiger werden. Allerdings wirken die zeichnerisch deutlich mehr bemüht als gekonnt, was auch ganz gut als Gesamteinschätzung für den Rest taugt.

Belanglose Bildpuzzelei, die kaum simpler ausfallen könnte, technisch mager ist und optisch amateurhaft wirkt.

Singleplayer44
Multiplayer
Grafik
Sound