Neon Abyss – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Am Anfang war ich genervt, dass Gegenstände keine Texte vor dem Einsammeln zeigen. Dann lernt man die Symbole auswendig und erfreut sich an der schier endlosen Anzahl aus Eigenschaftskombinationen – die für so viele Effekte sorgen, dass man keine Gegnerattacken mehr sieht und stirbt. Das Eier- und Item-System ist unterhaltsam, der Grind und der monotone Ablauf bis dahin sind es leider nicht.

Ein Action-Roguelike mit spaßigem Sammelwahn, das jedoch an einer öden Grundstruktur leidet.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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4 Kommentare
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Rudi Ratlos
1. Oktober 2020 10:35

Ich hatte einen Run, bei dem das bei mir auch so war: Flügel, fette Knarre, ordentlich Schaden – damit kam man gut voran und ich hab den Boss gepackt. Leider konnte man dann aber nicht direkt weitermachen und wurde in die Bar zurückportiert – tja, und dann kamen keine gescheiten Setups mehr :/ Da muss ich sagen – auch wenn es wesentlich schwerer ist – dass Enter the Gungeon (oder Binding of Isaac oder Undermine oder…) die wesentlich besseren Genre-Vertreter sind, da sie das “eine Runde geht noch”-Gefühl stärker herauskitzeln.

Rudi Ratlos
29. September 2020 8:35

Im Zuge des GP und der dazugehörigen Rewards mal reingespielt, um “schnell” die drei Erfolge zu machen. Hat länger gedauert als gedacht, aber so richtig geil ist das tatsächlich nicht. Faktor Zufall ist enorm, Upgrades bringen kaum was und wie Steffen richtig schreibt, artet es ziemlich hart ins Grinden aus. Flog daher auch recht flott wieder von der Platte.

Bishamon30
29. September 2020 5:52

Lange Rede kurzer Sinn: Ein Spiel das keiner wirklich braucht.