Neversong – im Test (Switch)

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Seite 1

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Alles hätte so schön werden können. Der traurige Waisenjunge Peeter lernt das schöne Mädchen Wren kennen. Sie werden beste Freunde und durch sie entdeckt er die Liebe zum Klavier. Eines Tages wird Wren in einem Irrenhaus entführt und Peeter fällt aus unerfindlichen Gründen ins Koma. Nach seinem Erwachen versucht Ihr in diesem märchenhaften Metroidvania Wren zu finden. Von stimmiger Klaviermusik begleitet, erkundet Ihr die traumartige Spielwelt – die an ”Nightmare before Christmas” erinnert –, verhaut mit Eurem Baseballschläger meist ähnliche Gegner und löst kleine Rätsel und Plattformpassagen. Überall trefft Ihr auf andere Kinder und Erwachsene, die sich in Kreaturen verwandelt haben. Von ihnen erfahrt Ihr mehr über Peeters Vergangenheit und Eure Lebensumstände.

Im Laufe der Geschichte lernt Ihr neue Lieder: Spielt Ihr diese am heimischen Klavier, schaltet Ihr neue Gegenstände frei, die Euch Zugang zu bisher verwehrten Orten ermöglichen. An einigen Plätzen sind Karten versteckt; sammelt Ihr diese, dann könnt Ihr Peeter optisch ein wenig aufpeppen oder Ihr erfahrt weitere Details über seine Freunde. Spielerisch ist die ­Herausforderung moderat, ­sodass geübte Zocker bereits nach vier Stunden den Abspann sehen. Insgesamt ist die Genre-Mischung stimmig und unterhält durchgehend, jedoch hätten die Kämpfe etwas mehr Abwechslung und die Sprungpassagen mehr Präzision vertragen können. Übrigens: Zwar ist das Game ab sechs Jahren freigegeben, jedoch beschäftigt es sich mit einigen düsteren Themen, weshalb Euch das Spiel auch mit einer Warnbotschaft im Intro begrüßt.

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