NFL Quarterback Club 2000 – im Klassik-Test (N64)

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Wenn ein neuer Quarterback Club naht, geraten die Amis in Hysterie – Acclaims Foot­ball-Referenz sprengt Jahr für Jahr Verkaufs­rekorde. Doch was reizt in diesem Jahr, außer den aktuellen Team­daten, zum neuerlichen Kauf? Neben den üblichen Spielmodi inklusive Mana­ger-Tätigkeiten bietet Quarterback Club nun, wie Konkurrent Mad­den 2000, ­einen Historien-Modus. Ihr dürft in be­stim­mten Schlüsselszenen aller 33 Super Bowls einsteigen; Sta­tistik, Mann­schafts­aufstellung und Spiel­züge entsprechen der Realität.

Auch das bekannt umfangreiche Steuerungs-Reper­toire wurde durch „Pinpoint Pas­sing“ nahezu perfektioniert: Ihr könnt nun den Ball kürzer oder weiter werfen als im Spielzug festgelegt, so daß der Receiver dem Ver­tei­digungsspieler leichter entwischen kann. Ungewohnt für Konsolen­spie­le: Detail­grad der Spieler und weitere Grafik­effek­te lassen sich verändern. Im höchsten Level wirken die gepanzerten Recken fast fotorealistisch. Der Bild-Regisseur sorgt gleichermaßen für Übersicht und optische Genüsse: Setzt der Quarter­back zum Wurf an, wird auf die schräge Vo­gel­­­perspektive umgeschnitten, an­sonsten seid Ihr mitten im Gesche­hen. Zu­sätz­lich vermitteln Groß­­­aufnah­men von jubelnden, verärgerten oder verletzten Spielern Fernseh-Feeling.

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