Nigel Mansell’s World Championship Racing – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Nigel Mansells W. C. gehört zu den schnellsten Rennspielen, die mir bislang über den Bildschirm flitzten. Dank der verschiedenen Einstellmöglichkeiten könnt Ihr das Rennen eher actionlastig fahren oder auf Simulation umschalten – dann gehen Rempeleien zwar noch immer glimpflich ab, das Handling des Fahrzeugs ist aber erheblich schwieriger. Trotz der Geschwindigkeit haben die Designer keine grafischen Abstriche gemacht: Am Streckenrand stehen Schilder, Bäume, Laternen und auch der Hintergrund paßt zur jeweiligen Rennstrecke. Nur der Sound entspricht nicht dem optischen Niveau von Nigel Mansell: Der Motor röhrt heiser, ein Zusammenstoß provoziert wiederum ein unrealistisches “Boing!”. Alle, die neidisch auf Mega-Drive-Piloten und ihr Super Monaco G.P. schielen, sind mit Nigel Mansell bestens bedient.

Gelungene Mischung aus brachialer Blei­­fuß-Action & detailfreudiger Simulation. Viele Spielmodi motivieren auch auf Dauer.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound
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Flammuss
18. August 2016 16:07

Nigel Mansell´s habe ich zwar auch gespielt, bin damals aber an Pole Position hängen geblieben.

18. August 2016 15:47

Das “”Boing”” hat sich Gran Turismo abgeschaut