Night Warriors: Darkstalkers’ Revenge – im Klassik-Test (SAT)

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Meinung & Wertung

Andreas Knauf meint: Capcom weiß, was sich gehört: Statt fremde Entwickler auf einer einsamen Insel mit der Monster-Umsetzung zu betrauen, haben sich die Japaner auf dem Saturn selber ans Werk gemacht. So spielt sich Night Warriors besser als die Psygnosis-Produktion Darkstalkers. Hinzu kommen zwei neue interessante Spielfiguren sowie die Option, beide Endgegner zu übernehmen. Auch die Special-Palette wurde vergrößert. Leider läßt das Schlag- und Komborepertoire der Monster nach wie vor zu wünschen übrig – mit Ryu und Ken sollten sich Demitri oder Zabel besser nicht anlegen. Dafür legt Night Warriors genau wie der Vorgänger mehr Wert auf Ambiente: Klasse Grafik, bildschirmfüllende Zauber-Specials und ein fantastisches Monsteraufgebot, aus dem sich jeder Horrofan seinen Favoriten herauspicken kann.

Atmosphärische Monster-Prügelei mit charmanten Hauptdarstellern und “Street Fighter 2”-Steuerung.

Singleplayer83
Multiplayer
Grafik
Sound
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Luzifer
18. Dezember 2018 20:44

Da kann ick nur zustimmen, her mit den Original Arcade Fightern uff neue Konsolen, wie schwer kann es sein mit Online Multiplayer diese Serie zu veröffentlichen?
Da springen genug Taler ab dies umzusetzen ??

Rudi Ratlos
3. September 2018 16:26

Die Serie ist toll, eine 2D-HD-Aufarbeitung im Stil der Arc System – Prügler wäre fein.

3. September 2018 15:08

Also dieses Spiel hatte ich auf dem Saturn geliebt!
Dieses Spielgefühl, die Präsentation, hach, ich schwelge in meinen Erinnerungen