No Place for Bravery – im Test (Switch)

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Dieser düstere und sehr schicke Pixel-Slasher schickt Euch auf die Suche nach Eurer Tochter durch ein zerstörtes Dark-Fantasy-Land voller Blut und Schlachten. Warum das Spiel mit ”Sekiro-esquen” Kämpfen wirbt, wurde uns nicht klar.

Hier steckt das übliche Souls-Paket drin, jedoch müsst Ihr Euch mit mehr Gegnern als üblich auseinandersetzen. Dadurch wird das Geschehen hektisch und aufgrund der Pixel-Grafik fehlt es vor allem im Handheld-Modus an Übersicht. Da das Bild bei Treffern kurz ruckelt, kommt kein richtiger Flow auf. Trotz USK 12 würden wir es eher älteren Spielern empfehlen.

Abgespeckte ”Souls”-Formel mit Fokus auf schnellere Schlachten und einigen sehr hübschen Pixel-Highlights.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound