Omega Boost – im Klassik-Test (PS)

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Nun kommt’s für die Schufte knüppeldick: Eure vollautomatische Ziel­er­fassung kleistert den Raum vor Euch mit Zielmarkierungen zu, auf Knopf­druck schlängelt sich ein halbes Dutzend Raketen auf die Feinde. Fluchtmöglichkeiten haben die armen Roboter-Droiden nicht – in wenigen Sekunden pulsieren Explosionswellen durch den Raum, während Ihr schon die nächste Staffel ortet. Alternativ deckt Ihr die Viren-Bande mit manuellem Dauer­feuer ein – nicht so treffsicher wie Eure hochentwickelten Raketen, aber für schnell bewegliche Ziele wie die stählerne Riesenschlange auf dem Wüsten­planeten trotzdem besser geeignet.

Im Verlauf der Action rüstet sich Eure Bordkanone stufenweise auf, außerdem sammelt Ihr mit jeder “Lock On”-Ver­nichtung Energie für eine verheerende Spezialattacke: Damit rammt Ihr aufmüpfige Bosse mehrmals mit Eurer Stahl­schulter und knackt so auch stählerne Riesen-Wau-Waus oder XXL-Bomber nach “Independence Day”-Vorlage. Überhaupt sind die Bosse klare High­lights der manchmal nur wenige Minuten dauernden Level-Episoden: Mal attackiert Ihr souverän aus der Distanz futuristische Panzer, dann zerbröselt Ihr Aste­roiden-Gürtel beim Anflug an einen Kampf­satelliten.

Verhagelt Euch der Feind trotz Eurer überlegenen technischen Ausrüstung die Mission, wird einer von fünf Credits fällig, und der Einsatz startet erneut – verbraucht Ihr alle davon, müßt Ihr wieder ganz von vorne anfangen. Bewährt Ihr Euch in den neun Hauptmissionen, erhaltet Ihr Zugang zu mehreren kleinen Bonus-Abschnitten – außerdem sind sämtliche freigespielte Omega Boost-Einsätze im Hauptmenü auch direkt anwählbar.

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