Omno – im Test (Xbox One)

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Abstrakte Fantasy-Welten mit pastelliger Farbgebung und wenig Firlefanz sowie mystisch-atmosphärische Musikbegleitung – Omno lässt vom ersten Moment an keinen Zweifel daran, dass es mit seiner verträumten Stimmung in den Fußstapfen von ruhmreichen Vorbildern wie Journey wandelt. Und dabei macht es eine so gelungene Figur, die kaum glauben lässt, dass (mit Ausnahme des Soundtracks) nur ein Entwickler dahintersteckt: Jonas Manke hat fünf Jahre an seinem Werk gesessen, das jetzt hoffentlich ­gebührend Aufmerksamkeit ­erhält.

Als einsamer Pilger mit Kugelkopf erkundet Ihr eine friedfertige, von Menschen verlassene Welt im gelungenen Low-Poly-Stil. Anfangs könnt Ihr nur hüpfen und klettern sowie die vielfältige Tierwelt und gefundene Notizen Eurer Vorgänger sammeln – vor allem das Design der Kreaturen macht neugierig darauf, was noch so ­alles herum­wuselt. Nach und nach lernt Ihr auf der Reise weitere Fähigkeiten (etwa Gleiten oder einen Dash), die geschickt und meist unaufdringlich in die eingestreuten Rätselaufgaben eingebunden sind. Pro Umgebung müsst Ihr eine Mindestzahl an Lichtquellen anzapfen, was je nach Situation mal etwas mehr Geschick oder auch mal eine Prise Grips erfordert. So erreicht Ihr das Portal zum nächsten Bereich und löst dort etwas anspruchsvollere ­Grübelaufgaben, die aber keine spürbare Frustgefahr bergen.

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Max Snake
3. Oktober 2021 1:28

Dank Game Pass runtergeladen. Schönes alternative zur Journey.

MadMacs
2. Oktober 2021 14:42


Dem kann ich mich anschließen.

Heisenberg
2. Oktober 2021 13:50

Wirklich entspannend das Spiel, empfehlenswert.