On the Road: Truck-Simulator – im Test (PS4)

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Diese Truck-Simulation offeriert Euch ein deutsches Straßennetz mit originalgetreuen Autobahnen und Städten. Mit Eurem Logistik-Unternehmen verfrachtet Ihr beliebige Güter von A nach B. Anders als bei Genrekollegen könnt Ihr mehrere Aufträge gleichzeitig annehmen und kombinieren. Beim Aufladen steigt Ihr zudem aus dem Lkw aus, öffnet die Türen und rangiert rückwärts zur Ladefläche. Dann folgt Ihr dem Navi zum Haltepunkt in Hamburg, Berlin, München und Co. Die Touren sind länger, als man denkt, schließlich ist Deutschland im Maßstab 1:10 enthalten. Bei fortlaufender Tageszeit befahrt Ihr die Kulisse auf Unity-Engine-Basis, die leider an spätem Grafikaufbau und pixeligen Texturen krankt. Die 30-fps-Marke wird nur knapp gehalten.

Unterwegs haltet Ihr Euch an Verkehrsregeln und Limits und aktiviert den Tempomaten. Gleichzeitig achtet Ihr auf KI-Fahrzeuge, die Euch oft genug ignorieren. Zudem legt Ihr Ruhepausen ein und bedient den umständlichen Fahrtenschreiber über ein einblendbares Menü. Als fahrbares Material gibt es nur den MAN GTX und den Scania R in verschiedenen Varianten – entweder mit Kofferaufbau, Sattelzug oder als Gigaliner. Mit genug Geld stellt Ihr Fahrer ein und weist ihnen Routen und Trucks zu. ­Gesteuert wird mit Pad oder Lenkrad. Die Rückspiegel funktionieren erst mit Day-One-Patch auch auf der Standard-PS4, auf Xbox folgt das Update noch. Das Spiel ist für PS4 als Download oder Retail erhältlich, für Xbox nur digital.

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