
Meinung
Michael Herde meint: Klar: Wer One Piece-Fan ist, jubelt über die toll modellierten Cel-Shading-Mitglieder der Strohut-Piraten. Auch ist es sicherlich ein Grund zu feiern, dass Ruffy & Co. mit World Seeker ihr erstes Open-World-Abenteuer bestreiten und nicht nur Arena-Keilereien ausführen. Warum mich das Spiel trotzdem nicht nachhaltig begeistert, liegt in der Spielstruktur und im Kämpfen begründet. “Wie Spider-Man, nur in schlecht”, dachte ich mir beim Spielen häufig. Ruffy schleudert sich zwar wie Spidey mit seinen Gummiarmen durch die Gegend, es fühlt sich aber viel weniger kontrollierbar an. Missionen und Spielaufbau sind meist unoriginell, teils sogar plump inszeniert. Bei den Keilereien mit Marinesoldaten und sogar beim bloßen Erkunden nervt mich, dass immer einer schießt. Beim Prügeln fehlt mir, dass ich Attacken nicht canceln kann und dadurch kein rechter Flow entsteht – es spielt sich steif, unflexibel und hakelig.









@Lando War tatsächlich auch recht unterhaltsam, aber die PW-Teile bleiben die Highlights
„Unlimited World Red“ auf der PS4 fand ich neben „Pirate Warriors“ ganz gut.
Wann gab es außer Pirate Warriors ein gutes Liezens Spiel aus der One Piece Universum?