Operation WinBack – im Klassik-Test (PS2)

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2039
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Ausdauernde Nintendo-Fans erinnern sich: Im letzten Jahr erschien Winback: Covert Operations für den 64-Bitter. Wer den ordentlichen Action-Spaß damals verpasst hat, bekommt jetzt auf der PS2 eine zweite Chance.

Kein guter Action-Reißer ohne weltenvernichtende Superwaffe nebst zugehöriger Terroristentruppe. Bei Operation Winback ist von beidem reichlich vorhanden: Da wäre erstmal ein geheimes Satellitenkampfsystem im Erdorbit, das mit dem dazugehörigen Laser ganze Städte ausradieren kann. Als passende Terrorgruppe fungieren einige abgehalfterte Ex-Soldaten aus der Armee des fiktiven Zwergstaates Sarkosia. Diese haben sich die Kontrolle über den Satelliten verschafft und drohen der Welt mit vernichtenden Kon­se­quenzen. Nur drei Stunden bleiben den zuständigen Stellen, um ein Feuern des La­sers zu verhindern. Weil die National­garde zu lange braucht und Solid Snake gerade auf Urlaub ist, schickt der Verteidigungsminister das Strategic Covert Actions Team (kurz S.C.A.T.) zum Versteck der radikalen Rabauken. Ihr übernehmt dabei die Rolle von Elite-Soldat Jean-Luc Cougar, der zusammen mit seinen Kollegen im Hubschrauber Richtung Einsatz fliegt.

Doch schon zu Beginn der Mission geht einiges schief. Euer Transportmittel stürzt unter mysteriösen Umständen ab, danach müsst Ihr Euch solo durch die feindlichen Linien schlagen. Zum Glück sind die restlichen Mitglieder Eurer Gruppe nicht auf den Kopf gefallen und treiben sich ebenfalls im Einsatzgebiet herum. Im Spielverlauf trefft Ihr des öfteren auf die Kollegen, deren besondere Fähigkeiten Euch dann zu Gute kommen. So knackt der Computerexperte das ein oder andere Sicher­heitsschloss, ein Sprengstoff­spezialist räumt lästige Barrikaden aus dem Weg und der schieß­wütige Rest der Mann­schaft hält Euch derweil den Rücken frei. Leider finden diese Aktionen aber nur in den zahlreichen Zwischen­sequenzen in Echtzeit-Grafik statt, richtige Kooperation mit den Team-Mitgliedern ist nicht möglich.

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Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

Wer hat’s erfunden 😀 Dürfte das erste Action-Spiel mit Deckungsmechanik gewesen sein, oder? Time Crisis und Co. aus der Spielhalle kamen ja später und sind ein anderes Genre. Bei Gears wurde es dann perfektioniert ^_^

T3qUiLLa
I, MANIAC
T3qUiLLa

uff. das würd ich ja gern mal wieder nachholen.
habs mir zich mal aus der videothek ausgeliehen aber nie mit memory pak, dachte wär damals gut genug es durchzuspielen, ohne zu speichern. falsch gedacht.
zu einem angenehmen preis würd ich ein switchport sofort nehmen, auch gern mit multiplayer. 🙂