Operation WinBack – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

David Mohr meint: Action für anspruchsvolle: Operation Winback macht vor allem mit der simplen, aber durchdachten Spielmechanik Punkte. Ständiger Positionswechsel und das geniale ‘Deckung-Schießen-Deckung’-Prinzip sorgen für einen spannenden Stellungs­krieg auf der PS2. Da kann man auch über die eher triste Optik hinwegsehen, denn bis auf leicht erhöhte Fernsicht und eine Portion Zusatz-Polygone hat sich im Vergleich zum N64 nicht viel getan. Dafür ist die PAL-Anpassung recht ordentlich: Zwar wirken die Sprecher wie schon bei Koeis Dynasty Warriors 2 reichlich unmotiviert, Geschwindigkeitsverlust und Balken sind aber minimal. Zusammen mit den Mehrspieler-Varianten ein rund­um gelungenes Action-Paket, dass sich vor allem an Zocker mit viel Ausdauer richtet, denn schon auf ‘Normal’ ist’s recht knackig.

Fesselnde Schusswechsel mit einem Hauch Taktik: Trotz schlichter Optik für Action-Fans sehr interessant.

Singleplayer82
Multiplayer
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Rudi Ratlos
15. September 2020 12:18

Wer hat’s erfunden 😀 Dürfte das erste Action-Spiel mit Deckungsmechanik gewesen sein, oder? Time Crisis und Co. aus der Spielhalle kamen ja später und sind ein anderes Genre. Bei Gears wurde es dann perfektioniert ^_^

T3qUiLLa
11. September 2020 15:07

uff. das würd ich ja gern mal wieder nachholen.
habs mir zich mal aus der videothek ausgeliehen aber nie mit memory pak, dachte wär damals gut genug es durchzuspielen, ohne zu speichern. falsch gedacht.
zu einem angenehmen preis würd ich ein switchport sofort nehmen, auch gern mit multiplayer. 🙂