Orcs Must Die! 3 – im Test (Xbox Series X)

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Nachdem die Zeitexklusvität auf Stadia abgelaufen ist, können nun auch Konsoleros im Nachfolger der beliebten Action-Tower-­Defense-Reihe massenweise Orks, Trolle und Goblins in die Schranken weisen. Das wurde auch Zeit, denn der zweite Teil erschien bereits 2014 – über den 2019 eingestellten Free-to-Play-Ableger hüllen wir den Zaubermantel des Vergessens.

Alleine oder gemeinsam mit einer Online-Bekanntschaft müsst Ihr Wellen der Fantasy-Monster daran hindern, den blauen Riss zu erreichen. Über 40 Fallen stehen Euch zur Verfügung, die Ihr an Boden, Wänden und an der Decke anbringt. Aufspießende Stachelfallen, zerquetschende ­Deckenhammer, stechende Killer­bienenbäume, verlangsamende Schneekanonen, ein wirbelnder Tornado in einer Kiste – all diese Waffen könnt Ihr im Verlauf der Kampagne ergattern, durch verdiente Totenköpfe im sehr ­simplen Levelbaum aufbessern und zwei ­Spezialverbesserungen freischalten. Da Fallen alleine nicht ausreichen, solltet Ihr ständigen Gebrauch von einer der 15 freispielbaren Waffen machen, deren Spezialfähigkeit den Ausschlag geben kann. Alternativ ballert Ihr einfach wild mit Bogen und Kettenblitzstab auf Eure Widersacher oder hackt im Nahkampf auf sie ein, das funktioniert eher zweckmäßig.

Alleine sind die Schlachten deutlich kniffliger und stressiger, da Ihr ab und zu mehrere Eingänge im Auge behalten müsst.

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