Ostwind: Aris Ankunft – im Test (PS4)

0
646
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Wer kein hippophiles Mädchen (oder Junge, wir wollen niemand ausgrenzen) ist oder ein ebensolches als Kind hat, wird mit Ostwind: Aris Ankunft nicht viel anzufangen wissen. Das Spiel ist ­bereits das zweite zu den Ostwind-Büchern und -Filmen rund um den schwarzen Hengst; Aris Ankunft basiert auf der Geschichte des aktuellen Kinofilms. Damit unterscheidet es sich vom Vorgänger Ostwind: Das Spiel, das trotz frei bereitbarer Welt auf eine umfangreiche ­Geschichte verzichtete und Simulations­elemente wie Pferdepflege und Rennen plus kleine Aufgaben umfasste. Aris Ankunft setzt nun voll auf das Erzählen einer Abenteuergeschichte.

Kindgerecht tobt der Konflikt zwischen der bösen, arroganten Isabelle, die das Gestüt übernehmen möchte und mit Großindustriellen im Bunde ist, und der rebellischen Ausreißerin Ari, die den Pferdehof und Ostwind retten will. Ari kann zu Fuß oder auf Ostwind gesteuert werden, zusammen erkundet Ihr eine offene Welt mit Neben- und Hauptquests (etwa Auto verfolgen, per Bogen Äpfel vom Baum schießen). Leider haben sich die Entwickler übernommen: Zu deutlichen Grafikmängeln (verspäteter Texturaufbau, starker Blureffekt, allgemeine Unschärfe) kommt eine schwache ­Kollisionsabfrage – oft hängt Ostwind an Sträuchern und Steinen, teils hilft nur das Zurücksetzen an den letzten ­Speicherpunkt. km

Zurück
Nächste